
Der Schwerpunkt der craniosacralen Arbeit liegt im Bereich zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum). Zwischen diesen beiden Polen fliesst Liquor, eine Flüssigkeit, in der Gehirn und Rückenmark gelagert sind. Diese Flüssigkeit pulsiert etwa acht- bis zwölfmal in der Minute. Wenn irgendetwas im Körper nicht im Gleichgewicht ist, sei es durch Blockaden, Verletzungen, Traumata oder Narben, ist der craniosacrale Rhythmus, den die Therapeutin mit ihren Händen erspüren kann, gestört. Ziel der Therapie ist es, diesen Rhythmus und damit das innere und äussere Gleichgewicht wiederherzustellen.
Was bewegt CranioSacral?
Der craniosacrale Rhythmus, die Bewegung selbst ist das heilende Element.
Mit CranioSacral wird von innen nach aussen gearbeitet.
Klient und Therapeutin spüren bis zum Ursprung, bis zur Quelle zurück und
bringen die Bewegung auf sanfte Art in ihre Ursprungsform und kraft zurück.
Die Arbeit ist für den Klienten sanftes Geschehenlassen; sie regt die Selbstheilungskräfte an.
Diese Therapie gehört zu den zusätzlich unterstützenden Methoden, die ich in meine kinesiologische Arbeit mit einfliessen lasse.
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